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Donnerstag, 23. April 2015, 22:21

Präsentation der Medianischen Bibliothek




"Das Buch, ein zweiter Kopf"

M. H. (1926 - 2015)

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Freitag, 24. April 2015, 22:30



Die MEDIANISCHE BIBLIOTHEK ist eine gemeinschaftliche Einrichtung der Republik Dionysos und des Medianischen Imperiums.
Die Bibliothek wurde im Februar 2014 eröffnet.
Der targische Amenokal und medianische Imperator sagte in seiner Eröffnungsrede:
"Unsere Wege sind Sport und Zivilisation, möge diese Bibliothek dazu dienen unsere Werte zu festigen und ein Leuchtfeuer der Kultur in einer dunklen Welt der Rohheit sein und andere Gefährten anziehen mit denen wir unsere Werte teilen und die Traditionen der Kultur als Flamme weitertragen von Generation zu Generation."
Die MEDIANISCHE BIBLIOTHEK ist das Leuchtturm-Projekt der gemeinsamen kulturellen Anstrengungen von Dionysos und dem Imperium.
Sie beherbert 108 (April 2015) der wichtigsten mikronationalen und nationalen Werke und bietet damit eine unvergleichliche Sammlung an mikronationaler Kultur, Geschichte und Wissenschaft.

In Rahmen dieser Präsentation stellen wir ihnen jeweils ein Werk einer der fünf Hauptabteilungen vor.
Natürlich laden wir sie auch herzlich in die Bibliothek nach Mediana ein!

Zur Bibliothek

Offizielles Mitglied

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Freitag, 24. April 2015, 22:32

GESCHICHTE



ISKANDER FINIS
ALEXANDRIA, DER RINOS UND DER GAIA-SEE
Eine Reise durch die Zeit


[…] "Während also in den folgenden Jahrhunderten prachtvolle religiöse Bauten das Stadtbild Alexandrias zu prägen begannen, wuchs die Stadt zunehmend; insbesondere das Bauhandwerk und Schiffbau für die Fischerei sorgten für regen Zuwachs der Bevölkerung. Doch das dunkelste Kapitel der seiner Geschichte stand dem Gaia-Gebiet noch bevor: 1507 eroberten Istfahnische Truppen die Stadt und verwüsteten diese. Die Grauen des Krieges und der Not brachen über das Jahrtausende alte Alexandria hinein.
Erst 1804 finden die Dionyschen Lande wieder die Freiheit. Auch im Gaia-Gebiet macht sich das bemerkbar: Der Dionysche Glauben erstarkt, der freiere Handel lässt die Verkehrsachse wieder rotieren und schafft den Nährboden für neue Leistungen. Noch 1804 beginnt man mit dem Bau des prächtigen Befreiungstempels, der heute noch über den Gaia-See wacht. Nachdem die letzte Rinosbrücke ab 1507 dem Zerfall preisgegeben war, wird die älteste erhaltene Brücke über den Oberrinos aus Stein errichtet, was die Verbindung in den Osten verkürzt und nicht mehr von den Wasserständen des Rinos abhängig macht. Künstliche Stauungen und Kanalisierungen schaffen im 20. Jhd zudem eine erheblich Erleichterung der Schifffahrt auf dem Rinos flussaufwärts, und im Jahre 2026 durchpflügt das erste Dionysche Dampfschiff die Fluten des Gaia-Sees. Ab 2042 wird die Eisenbahn nach Klauth gebaut. Doch auch kulturell setzt Alexandria Akzente: Noch 1849 wird das erste Singspielhaus in Alexandria eröffnet, das 20 Jahre später zur ersten Alexandrischen Oper wird. Nach einem Großbrand 1991 zieht die Oper in das Gaia-Theater um, bis im Jahre 1999 die neue Dionysche Oper am Maximiliansplatz eröffnet wird – ein Prachtbau, der auch heute noch gerne besucht wird." [...]
Offizielles Mitglied

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Freitag, 24. April 2015, 22:35

NATURWISSENSCHAFTEN



IOANNES AMADOPOLIS
HTML - GRUNDLAGEN



[…] HTML – Die Grundlagen
HTML – was ist das? Wozu brauch man das? Wie sieht das aus? Diese Fragen soll diese Vorlesung
beantworten. Dafür müssen wir uns erst einmal damit beschäftigen, wie das Web überhaupt
funktioniert. Nehmen wir nun an, der Benutzer will sich die Datei index.html auf Server X ansehen,
und gibt die Adresse in seinen Browser ein. Dieser sendet nun nach dem HTTP an Server X einen
Request, in dem steht, dass er die index.html empfangen will. Nachdem, der Server diesen Request
bearbeitet hat, schickt er seine Antwort zurück an den User, abhängig davon, was im Request stand:
Ein Bild, eine Binärdatei, ein Befehl an den Browser, zu einer anderen Seite zu wechseln, oder – der
Fall der uns jetzt interessiert – den HTML-Quelltext einer Webseite. [...]
Offizielles Mitglied

5

Freitag, 24. April 2015, 22:36

EPIK UND LYRIK



OSCAR BASS
DIONYSOSLIEBE
… und andere frühe Werke


Dionysosliebe
Als ich aufstand und merkte,
dass alle meine Freunde mich
verlassen hatten, begann ich
Dionysos unseren Herrn zu lieben
und zu achten nach seinen Geboten.
Ich trank wie man trinken sollte und
Dionysos gab mir seine Liebe. Ich
lebte nach seinen Geboten und konnte
mich selbst erkennen. So wie die Priester
es immer sagten. Doch es ist schädlich
Dionysos nur durch den Dionka zu lieben.
Unser Leben besteht aus vielmehr als nur
Dionka zu trinken. Wir müssen unsere eigenen
Fehler erkennen und ändern. Nur so können wir
als Menschen gemeinsam auf dieser Welt überleben
und unsere Freunde auch als solche behandeln.



Klauth
Blanke Wut ist in ihren Gesichtern. Auf der Flucht
Vor Terminen. Die Zeit immer im Blick. Folgen sie
Ihren Zielen. Angeordnet von der Macht der Stadt.
Hunde und Katzen in der Überzahl. Priester die
Erweichen. Frauen und Männer die in die Nacht
Entfliehen. Menschen die sich lieben. Nur Allein?
Männer lieben Männer. Die Frauen auch. Die Nacht
Versteckt vor dem Tag. Die Kinder schlafen. Das
Trinken fällt leicht. Die Nacht beschützt die Lebenden.
Der Dreck wird bereinigt. Die erste Arbeit beginnt.
Das Glück weicht der Wut. Liebesschwüre werden
Verneint. Die Hektik entsteht. Der Moloch erwacht.
Offizielles Mitglied

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Freitag, 24. April 2015, 22:37

SOZIALWISSENSCHAFTEN



PROF. DR. KEVIN STÜRMER
DER KAMPF UM DAS WORT
Politische Rhetorik in Dionysos


[...]Einige Beispiele
Tagesaktuell finden sich glücklicherweise viele Beispiele, anhand derer es möglich ist diese Rhetorik zu analysieren. Nachdem die PLL ihre Empfehlung ausgesprochen hatte, nach der sie es den Wählern nahe legte in der Kanzlerwahl für mich zu stimmen, war es Hisko Meyer-Schulz, der als erster diese politische Rhetorik bediente.
Seine Worte: “So stellt sich die PLL für alle linken Wähler völlig ins Abseits!”
Hier wird eben genau das deutlich, was bereits zur Sprachen gekommen ist. Es wird die scheinbare deutliche Trennung von rechtem und linkem Gedankengut vorgespielt, ohne inhaltlich näher darauf einzugehen. Aus wissenschaftlicher Sicht hat eine derartige Aussage keinerlei Bedeutung, da ihr jegliche Argumentation abgeht. In der öffentlichen Wahrnehmung hingegen gelingt es ihm damit den Trugschluss zu erzeugen, dass die Linke politische Ausrichtung dieser als “rechten” deklarierten klar zuwider sprechen würde. Eine durchaus geschickte rhetorische Methode, die tatsächlich jedoch auf einer historisch falschen Suggestion beruht.
Natürlich bestehen auch von der anderen Seite her immer wieder die Versuche Termini zu verwenden um die Linken Gruppierungen rhetorisch in eine für diese unangenehme Situation zu bringen. So versuchte beispielsweise Andreas Feininger in seinem Wahlkampf für die Senatswahlen im Februar 2215 aufgrund der Plakataushangverordnug Bad Papyrie eine antidemokratische Grundhaltung der Sozialisten, in diesem Falle verkörpert durch den bekennenden Linken Hisko Meyer-Schulz anzuprangern. [...]
Offizielles Mitglied

7

Freitag, 24. April 2015, 22:40

SONSTIGES



AETOS, Ausgabe 1
Ein dionysches Kulturmagazin


Die dionysche Presse Niedergang der 4. Gewalt
anonym eingesandt
Die Presse war in Dionysos schon immer ein Kontrollinstrument der Staatsmacht, welches die Meinung des Bürgers den großen Poli- tikern innerhalb der Obrigkeit nahebrachte. Große Zeitungsredaktionen, wie Blah!, NND, OAZ, Adonis, dionysche Zeit oder kleine Zeitungsanstalten wie die Nordstädter Neueste Nachrichten und diverse andere Regional- blätter waren stets ein Aushängeschild für die dionysche Presselandschaft. Voraussetzung für eine funktionierende Regierungsarbeit war also immer auch, dass die Meinung des Bürgers über das Sprechrohr Zeitung bis nach oben, in die Katakomben der Minister ge- langen konnte. Kein Wunder ist es von daher, dass in Zeiten der aktuellen Medieninaktivität auch die Arbeit der Regierung zu wünschen übrig lässt. Oft haben Zeitungsartikel mäch- tiger und hoch dotierter Landesblätter poli- tisches Handeln beeinflusst, oft hat der ein- fache Bürger seine Meinung über dieses Medium kundgetan, und oft wurde dies von den mächtigen Leuten des Landes wahr- genommen. [...]
Offizielles Mitglied

8

Freitag, 24. April 2015, 23:02

Ich wünsche viel Spaß beim Schmökern, und vielleicht sieht man sich ja mal in der Bibliothek!
Offizielles Mitglied

9

Samstag, 25. April 2015, 13:49

Hat sich heute Vormittag hier ein wenig umgesehen und in dem ein oder anderen Werk geblättert
Chefdirigent des Montary City Philharmonic Orchestra
Generalmusikdirektor Bizari Opera House

10

Samstag, 25. April 2015, 13:53

Steht bereit um Fragen zu beantworten. Ein paar leicht bekleidete Damen reichen Getränke und Antipasti.
Offizielles Mitglied